Share-Pic: Kritik der Postwachstumsökonomie. Webinar mit Mathias Beschorner. 16.06.2020 um 18 Uhr

Kritik an der Postwachstumsökonomie. Webinar mit Mathias Beschorner

Wirtschaften ohne Wachstum? Laut der Postwachstumsökonomie kein Problem! (Vortrag von Nico Peach vom Januar 2020 kann hier angehört werden) Neben weiteren Maßnahmen und Annahmen stützt sich die Postwachstumsökonomie auf ein regional-stärkendes Konzept, inklusive einer Regional-Währung. Dass dieser Ansatz für nationalistische Kräften anschlussfähig ist, wird immer wieder kritisiert, eine Kritik kommt von Mathias Beschorner, den wir für euch zu einem Webinar eingeladen haben. Doch Mathias Beschorner kritisiert nicht nur diesen einen Aspekt…: hier weiterlesen

Buntes Verkehrswende-Straßenfest #5 in der Grünberger Straße in Gießen – mit dem Fokus auf die RegioTram für Gießen

Am Samstag, 20. Juni 2020 wird von 12:00 Uhr – 18:00 Uhr ein Teil Gießens für ein buntes Straßenfest autofrei: Auf der Grünberger Straße – zwischen Berliner Platz und Licher Gabel – wird für mehrere Stunden kein motorisierter Individualverkehr fahren. Statt fahrender Autos, lautem Verkehrslärm und Abgas-Mief wird dort ein vielfältiges Kultur-Programm stattfinden. hier weiterlesen

Care – #systemrelevant und revolutionär zugleich

Friederike Habermann analysiert heute um 18 Uhr, was Marktlogik aus Care, uns und unseren Tätigkeiten macht, und liefert Beispiele, wie Menschen durch die Coronakrise an den Punkt kommen, Solidarität zu leben, bedürfnisorientiert zu produzieren und innerlich motiviert beizutragen.
Zur Onlineveranstaltung über Webex gelangt ihr ab 18 Uhr ganz einfach über folgenden Link: https://uni-giessen.webex.com/webappng/sites/uni-giessen/meeting/download/200ac40b9eb346e2ae740bd79450d8fb?siteurl=uni-giessen&MTID=md4a62692dc41b5465bc015283d10fa43 hier weiterlesen

Pressemitteilung der LAK Hessen: Solidarsemester: Echte Hilfe für Studierende jetzt!

Am 08. Juni rufen die hessischen Studierendenvertretungen und Gewerkschaften zu einer Kundgebung vor dem Wiesbadener Landtag (Dernsches Gelände) auf, um den Unmut über die unzureichende Soforthilfemaßnahmen für Studierende zu protestieren. Zeitgleich finden um 11 Uhr vor den Landesparlamenten und Wissenschaftsministerien in Hannover, Potsdam, Dresden, Mainz, Kiel, Erlangen sowie vor dem Gebäude des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Bonn Kundgebungen statt. Die Botschaft ist klar: um eine Bildungskatastrophe zu verhindern, muss den vielen in finanzielle Not geratenen Studierenden endlich geholfen werden. hier weiterlesen

Online Vortragsreihe des Referats für politische Bildung

Auch wir sind im digitalen Semester angekommen und steigen nun auf Onlineformate um. Mit dem Lockdown hatten wir – zumindest einige Privilegierte von uns – Zeit, über das nachzudenken, was unsere Gesellschaft prägt. Warum arbeiten wir eigentlich und warum ist das so normal für uns? Ist es nicht seltsam, dass die sogenannten systemrelevanten Berufe, wie z.B. Pflegekräfte in Krankenhäusern, nicht nur schlecht bezahlt sind, sondern auch überproportional von Frauen ausgeübt werden? Warum gibt es eigentlich kaum noch öffentliche Debatten über Utopien?  hier weiterlesen

Unser Fazit zur ersten digitalen Semesterwoche

Solidarität braucht ein klares Rahmengerüst: Systematische Probleme bleiben eine Woche nach dem Start ins digitale Sommersemester bestehen!

Anfang der letzten der Woche war der Frust gewaltig unter den Studierenden an der Justus-Liebig-Universität Gießen, da die Lernplattformen über das Internet nicht zu aufgerufen werden konnten. Die Ladezeiten für den Zugriff auf die hauseigene Videostreamingplattform ILIAS betrug am vergangenen Montag zeitweise über 15 Minuten, sofern die Server überhaupt erreichbar waren. Der Unmut darüber und die Sorgen, dass dieses Sommersemester ein Reinfall werden würde, waren gewaltig. Trotz erster technischer Nachbesserung seien nicht alle Probleme behoben. Auch sonst scheint dieses Semester für die Studierenden eine Mehrbelastung darzustellen. Obwohl viele Dozierende und Lehrende viel Mühe und Vorbereitung in ihre Veranstaltung investiert haben, gibt es Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Hierbei offenbarten sich die Versäumnisse der letzten Jahre seitens der Universität und des Landes ausreichend und breitflächig in entsprechende eLearning Weiterbildungen und technische Infrastruktur investiert zu haben. Schließlich könne ein rein digitales Semester die Präsenzsemester nicht ersetzen. Warum dies so ist zeigen aktuell anschaulich Veranstaltungen in denen lediglich die Vorlesungsfolien ohne jegliche audiovisuelle Begleitung hochgeladen werden. Deshalb fordert der AStA, dass alle Prüfungen in diesem Semester als Freiversuche zu werten sind und die Regelstudienzeit pauschal um ein Semester verlängert wird. Nachdem die Universität die Verantwortlichkeit für eine einheitliche Ausgestaltung von sich auf die einzelnen Professor*innen abgeladen hatte, muss die JLU jetzt hier einheitliche Rahmenbedingungen schaffen. hier weiterlesen