UNSER TÄGLICH FLEISCH GIB UNS HEUTE. Wie viel Tier braucht die Menschheit für die Zukunft?

Fleischkonsum, vegetarisch, vegan? Die Diskussion über die richtige Ernährungsform für die Gesellschaft, die Umwelt, die Gesundheit und die Wirtschaft wird zumeist sehr kontrovers und dogmatisch geführt. Wir wollen Klarheit schaffen und verschiedene Perspektiven zu Wort kommen lassen.
Die Rufe nach einer Reduktion des Konsums von tierischen Produkten werden immer lauter. In Deutschland essen jedoch weiterhin 25% der Bevölkerung täglich Fleisch und 82% mehrmals in der Woche Käse. Tierische Produkte sind also zentraler Bestandteil unserer Ernährung.
Ist das angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise angemessen oder gar aus gesundheitlicher Perspektive empfehlenswert? Brauchen wir tierischen Dung um unsere Felder zu bewirtschaften?
Die Frage, ob wir uns Fleisch bzw. Tierprodukte in der Zukunft erlauben können und ob das notwendig ist, möchten wir aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und diskutieren. Ob als Debattier*in oder Zuhörer*in seid ihr herzlich eingeladen an unserer Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 8.12.2021 um 19:30h online teilzunehmen.
Fachlichen Input erhalten wir an diesem Abend von Prof. Matin Qaim, Agrarökonom der Uni Bonn, welcher uns in die Rolle von Fleisch für die Welternährung und für die Weltwirtschaft einführen wird. Edith Gätjen, Ökotrophologin vom Veganen Stammtisch Gießen, die sich mit der rein veganen Ernährung aus ernährungsphysiologischer Sicht beschäftigt. Dabei geht sie auf die viel diskutierte Frage des möglicherweise bestehenden Nährstoffmangels ein. Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Agrarwissenschaftler, Bio-Landwirt und Vorsitzender des Bundes ökologische Lebensmittelwirtschaft, rundet die Vortragsreihe ab mit der Frage, ob und inwiefern eine Landwirtschaft ohne Tiere hinsichtlich landwirtschaftlicher Kreisläufe funktionieren kann. hier weiterlesen

Gründungsvollversammlung: Autonomes Referat für sozial, finanziell & kulturell benachteiligte Studierende

Bildungsungleichheit und Diskriminierung aufgrund sozialer Ungleichheit machen vor den Toren der Uni nicht halt. Bist Du die einzige Person im familiären Umkreis die studiert? Fühlst Du dich im Uni-Alltag unsicher oder fehl am Platz? Musst Du neben dem Studium jobben, um dich über Wasser zu halten? Plagst Du dich jedes Semester mit dem BAföG-Antrag rum? Fehlt Dir das Know-how und die Unterstützung durch die Familie? Oder hast du Schwierigkeiten mit der „universitären Sprache“?
Wenn Du aus nichtakademischen oder finanziell benachteiligten Verhältnissen kommst, dann besuche die erste Vollversammlung von sozial, finanziell oder kulturell benachteiligten Studierenden
am 9.11.2021
um 18 Uhr
entweder in Präsenz im Hörsaal A1 in Gebäude A am Philosophikum 1 (Otto-Behagel-Straße 31)
oder digital per Webex unter: https://uni-giessen.webex.com/uni-giessen/j.php?MTID=mbcb83442dae4bf012d2aeb906f1ba0f4 hier weiterlesen

Veranstaltung Kreidekreisarena

Am kommenden Samstag findet die Abschlussveranstaltung der Kreidekreisarena in der Karl-Glöckner-Straße 4 als All-Star-Special mit allen Mitwirkenden des Projekts statt. Auch der AStA war an dieser Kulturkooperation beteiligt und versorgt euch mit Glühwein und Punsch für je 1€. Um das Müllaufkommen möglichst gering zu halten, könnt ihr gerne eigene Tassen mitbringen. Wir freuen uns ganz besonders auf alle neuen Erstsemesterstudierenden 🥳 hier weiterlesen

Erstiparty ist vorerst abgesagt!

Leider müssen wir hiermit ankündigen, dass die geplante Erstsemesterparty am kommenden Samstag, den 23.10. nicht stattfinden kann.
Das Referat für Kultur der nächsten Legislatur wird sich um die Organisation und Vorbereitung von Events kümmern, sodass wir bald mit einer tollen, aber etwas verspäteten Erstifeier in Präsenz rechnen können 🎉🥳🥳🥳 hier weiterlesen

Kolonialer Naturschutz – Vortrag und Diskussion

Weltweit – von Brasilien bis Indien – gibt es massive Angriffe auf die Rechte indigener Völker. Im Mittelpunkt stehen dabei häufig die Landrechte, die ihnen zustehen, aber nicht zugesprochen werden. Die Folgen sind in vielerlei Hinsicht fatal. Indigene Völker sind die besten Naturschützer:innen der Welt: Wenn ihnen ihre Landrechte zugesprochen werden, erzielen sie herausragende Ergebnisse im Naturschutz. Nach einem einführenden Vortrag zum Thema Landrechte (im Naturschutz) steht Survival International gerne für Fragen und einen gemeinsamen Austausch darüber zur Verfügung.
Survival International ist eine globale Bewegung für indigene Völker. Sie arbeiten seit über 50 Jahren direkt mit indigenen Gemeinschaften zusammen. Dafür treffen sie weltweit Vertreter*innen der Gemeinschaften und unterstützen sie in ihrem Kampf für ihre Rechte. Sie helfen ihnen, ihr Leben zu verteidigen, ihr Land zu schützen und ihre Zukunft zu sichern. Sakina Johow arbeitet im Berliner Büro und freut sich auf eine ausgiebige Diskussion
Webex-Link: https://uni-giessen.webex.com/uni-giessen/j.php?MTID=m8f718c6eb00654a845c8e548a54d398d hier weiterlesen

Eure Verkehrswende, aber sicher!

Wir als AStA setzen uns für eine ökologische und soziale Verkehrswende an unserer Uni ein. Welche Ideen und Anregungen habt ihr, für diese Transformation? Was geht euch richtig auf die Nerven und was würdet ihr anders machen? Schickt uns eure Beiträge bis zum 17.10.2021 an verkehr@asta-giessen (bitte nur von eurer Uni-Mail)! Unter allen Einsendungen verlosen wir 3×1 Sigma Set aus Vorder- und Rücklicht und 2×1 Uvex Fahrradhelm. Damit seid ihr im kommenden Wintersemester sicher auf dem Fahrrad unterwegs. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. hier weiterlesen

Vortrag „kolonialer Naturschutz“

Weltweit –von Brasilien bis Indien –gibt es massive Angriffe auf dieRechte indigener Völker. Im Mittelpunkt stehen dabei häufig dieLandrechte, die ihnen zustehen, aber nicht zugesprochen wer-den. Die Folgen sind in vielerlei Hinsicht fatal. Indigene Völker sind die besten Naturschützer der Welt: Wenn ihnen ihre Landrechte zugesprochen werden, erzielen sie herausragende Ergebnisse im Naturschutz. Nach einem einführenden Vortrag zum Thema Landrechte (im Naturschutz) steht Sur-vival International gerne für Fragen und einen gemeinsamen Austausch darüber zur Verfügung.Sur-vival International ist die globale Bewegung für indigene Völker. Wir arbeiten seit über 50 Jahren direkt mit indigenen Gemeinschaften zusammen. Dafür treffen wir weltweit Vertreter*innen der Ge-meinschaften und unterstützen sie in ihrem Kampf für ihre Rechte. Wir helfen ihnen, ihr Leben zu verteidigen, ihr Land zu schützen und ihre Zukunft zu sichern. Sakina Johow arbeitet im Berliner Büro und freut sich auf eine ausgiebige Diskussion. hier weiterlesen